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Vor- und Nachteile einer Innenabdichtung des Kellers

Vor- und Nachteile einer Innenabdichtung des Kellers

Feuchte Kellerwände sind ein weit verbreitetes Problem, das Hausbesitzer vor die schwierige Entscheidung stellt, ob eine Abdichtung von innen oder außen vorgenommen werden sollte.

Die Abdichtung von außen gilt als die effektivste Methode, da sie verhindert, dass Wasser von außen überhaupt in das Mauerwerk eindringt. Aber diese Variante ist nicht immer durchführbar. Besonders in einem Altbau, bei angrenzenden Gebäuden oder schwer zugänglichen Außenwänden ist eine Kellerabdichtung von innen oft die einzige Möglichkeit.

Wie effektiv ist das Abdichten von innen? Welche Vor- und Nachteile müssen bedacht werden? In diesem Artikel erfahren Sie, wann eine Innenabdichtung sinnvoll ist und wie sie funktioniert.

Was passiert bei der Innenabdichtung des Kellers?

Bei einer Kellerabdichtung von innen wird Feuchtigkeit gestoppt, bevor sie in den Wohnraum gelangt. Dafür werden spezielle Abdichtungsmaterialien wie Dichtschlämme oder Bitumenfarbe auf die Innenwände aufgetragen. Diese bilden eine wasserundurchlässige Barriere. Dennoch bleibt das Mauerwerk hinter dieser Schutzschicht feucht, da die Feuchtigkeit weiterhin aus dem Erdreich eindringen kann.

Man kann sich die Innenabdichtung vorstellen wie einen Regenmantel unter der Kleidung – das Wasser ist zwar vorhanden, doch es kann nicht durchdringen. Diese Methode wird oft gewählt, wenn eine Außenabdichtung zu kostenintensiv oder technisch nicht machbar ist.

Passende Situationen für eine Innenabdichtung können sein:

  • Ein angrenzender Anbau verhindert das Freilegen der Kellerwand.
  • Das Haus liegt in einer engen Straße, wo keine Erdarbeiten möglich sind.
  • Die Kosten für eine Außenabdichtung sind zu hoch.
  • Die Drainage funktioniert nicht mehr, und es dringt drückendes Wasser ein.

Ist diese Art der Kellerabdichtung die richtige Lösung für Ihr Zuhause? Um das zu beurteilen, betrachten wir die Vor- und Nachteile der Methode.

Die Vorteile einer Innenabdichtung

Günstiger als eine Außenabdichtung

Eine Abdichtung von innen ist in der Regel kostengünstiger, da aufwendige Erdarbeiten entfallen. Das bedeutet: Kein Bagger, keine aufwändigen Aushubarbeiten und keine hohen Kosten für die Wiederherstellung des Gartens oder der Einfahrt.

Schnelle Umsetzung ohne große Baustelle

Während eine Kellerabdichtung von außen mehrere Wochen dauern kann, ist die Abdichtung von innen oft innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Das Haus bleibt bewohnbar, und es entstehen keine langfristigen Störungen durch Bauarbeiten.

Kein Eingriff in den Außenbereich

Besonders für Gartenbesitzer ist das ein entscheidender Punkt. Da der Keller von innen abgedichtet wird, bleibt der Garten, die Terrasse oder die Einfahrt unberührt.

Gepflegt aussehender Keller

Nach der Abdichtung werden die Kellerwände neu verputzt, wodurch sie wieder sauber und gepflegt aussehen. Besonders bei Kellerräumen, die als Wohnraum oder Lagerfläche genutzt werden, ist das ein großer Vorteil.

In manchen Fällen die einzige Option

Nicht immer ist eine Kellerabdichtung von außen möglich. Wenn das Gebäude direkt an ein Nachbarhaus grenzt oder durch bauliche Gegebenheiten nicht freigelegt werden kann, bleibt oft nur die Innenabdichtung.

Die Nachteile einer Innenabdichtung

Das Mauerwerk bleibt feucht

Auch wenn die Räume selbst trocken erscheinen, bleibt die Wand dahinter feucht. Durch die Kapillarwirkung kann das Wasser im Mauerwerk aufsteigen. Das kann in der Zukunft zu Problemen mit Schimmelbildung oder zu porösen und instabilen Wänden führen. 

Nicht für alle Materialien geeignet

Nicht jede Wand eignet sich für eine Innenabdichtung. Besonders Gasbeton (z. B. Ytong oder Hebelsteine) nimmt Feuchtigkeit stark auf und kann sie weiterleiten. Ein Fachbetrieb sollte vorab prüfen, ob die Innenabdichtung die richtige Lösung ist.

Einschränkungen bei der Nutzung der Wand

Nach einer Abdichtung dürfen keine Nägel oder Bohrungen in die Wand gesetzt werden. Jede Beschädigung könnte die Abdichtung durchbrechen und erneutes Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen. Wer Regale oder Haken befestigen möchte, muss alternative Lösungen finden.

Nicht immer eine dauerhaft perfekte Lösung

Wenn sich im Mauerwerk bereits Risse befinden, kann die Innenabdichtung allein das Problem nicht vollständig beheben. Risse ermöglichen das Eindringen von Wasser, und wenn sie nicht vorher fachgerecht abgedichtet werden, findet Feuchtigkeit weiterhin ihren Weg ins Innere. In solchen Fällen sollte zunächst eine Risssanierung mit Injektionsharz oder einem ähnlichen Material erfolgen, bevor die eigentliche Innenabdichtung durchgeführt wird.

Wann kommt eine Kellerabdichtung von innen infrage?

Nicht jede feuchte Wand kann oder sollte von innen abgedichtet werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Ist mein Haus von außen schwer zugänglich?
  • Gibt es Anbauten oder Straßen, die eine Außenabdichtung verhindern?
  • Möchte ich hohe Kosten für Erdarbeiten vermeiden?
  • Ist nur ein kleiner Bereich des Kellers betroffen?
  • Handelt es sich um nasse Wände mit abblätterndem Putz?

Wenn Sie mehrere der Fragen mit Ja beantworten, könnte eine Innenabdichtung Ihres Kellers die passende Lösung für Sie sein. 

Alle Möglichkeiten zum Abdichten des Kellers

Kombination mit Sanierputz

Sanierputze sind eine sinnvolle Ergänzung zur Innenabdichtung. Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit auf und helfen, Salzausblühungen an den Wänden zu verhindern.

Das Mauersägeverfahren oder das Injektionsverfahren

Beide Methoden setzen auf eine nachträgliche Horizontalsperre, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen. Sie eignen sich jedoch nicht für jede Wandart und müssen in jedem Fall von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

Außenabdichtung – die langfristige Lösung

Falls möglich, ist eine Außenabdichtung immer eine gute Wahl. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt, und schützt damit sowohl die Kellerwände, als auch das gesamte Gebäude.

Keller von innen abdichten – Eine gute, aber nicht immer perfekte Lösung

Die Innenabdichtung eines Kellers ist eine praktikable, schnelle und im Vergleich sehr preiswerte Möglichkeit, Feuchtigkeit im Keller zu reduzieren. Allerdings eignet sich nicht jede Wand für diese Methode und Teile des Mauerwerks außerhalb der Abdichtung können feucht bleiben.

Aber gerade in Fällen, in denen die Abdichtung des Kellers von außen nicht möglich, kann eine Innenabdichtung dennoch helfen, die Wohnqualität im Keller deutlich zu verbessern.

Sie sind unsicher, welche Lösung für Ihr Haus die richtige ist?


Deutschlands Mauertrocknung hilft Ihnen, die passenden Experten in Ihrer Nähe zu finden. Als Vermittlungsportal bringen wir Sie mit geprüften Fachbetrieben zusammen, die auf Kellerabdichtungen spezialisiert sind. Unser bundesweites Netzwerk garantiert höchste Servicequalität.

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