Mauerwerkstrocknung:
Lösung bei Feuchtigkeit, Schimmel und Nässe
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Ursachen und Folgen von Feuchtigkeit im Mauerwerk
Feuchtigkeit in Wänden und Mauerwerk kann verschiedene Ursachen haben, wie aufsteigende Feuchtigkeit, Kondensation oder Leckagen. Unabhängig von der Ursache kann Feuchtigkeit zu Schimmelbildung, schlechtem Raumklima und sogar zur Beeinträchtigung der Bausubstanz führen. Darum ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu identifizieren und entsprechend zu handeln.
Verfahren der Mauerwerkstrocknung
Es gibt verschiedene Methoden zur Mauertrockenlegung, die je nach Ursache und Ausmaß der Feuchtigkeit angewendet werden. Zu den gängigen Verfahren gehören physikalische Methoden wie das Einbringen von Sperrschichten oder chemische Verfahren zur Abdichtung. Jede Methode hat ihre eigenen Anwendungsfälle. Hier sind einige der gängigen Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung:
- Das Mauersägeverfahren: Bei diesem Verfahren wird die feuchte Kellerwand mit einem horizontalen Schnitt geteilt und ein Dichtungselement eingeführt. Es eignet sich für Wände bis zu einer Stärke von 1,2 Metern und ermöglicht eine optische Überprüfung der Ausführungsgüte. Die Kosten liegen zwischen 100 und 150 Euro pro laufendem Meter.
- Das Injektionsverfahren: Hierbei wird ein Raster aus Bohrlöchern angelegt und das Mauerwerk mit wasserlöslichen oder lösungsmittelhaltigen Produkten getränkt. Dieses Verfahren ist kostengünstig und hat kaum Einfluss auf die Statik des Hauses. Allerdings ist der Erfolg schwer zu beurteilen, besonders bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk.
- Das Mauertauschverfahren: Bei stark beschädigtem oder mit Salz belastetem Mauerwerk werden bestimmte Bereiche durch frischen Beton ersetzt. Dieses Verfahren ist arbeits- und zeitaufwendig und kostet zwischen 200 und 250 Euro pro Quadratmeter.
- Das Ramm-Riffelblechverfahren: Bei Vorhandensein einer durchgehenden Lagerfuge wird ein Riffelblech eingetrieben.
- Drainagen: Bei diesem Verfahren wird das Wasser über ein Rohrleitungssystem von den erdberührenden Wänden abgeführt.
- Vertikalsperren: Während Horizontalsperren gegen aufsteigende Feuchtigkeit helfen, schützen Vertikalsperren das Mauerwerk von außen, beispielsweise durch eine Schwarze Wanne aus Bitumen oder bitumenfreie Verfahren mit mineralischen Dichtschlämmen. Auch Geotextile Trägermatten mit Bentonit-Granulat oder Kunststoffbahnen (K-Wanne) werden verwendet. Die Kosten variieren je nach Methode und Umfang der Arbeiten.
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