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Wasser im Keller! Was tun?

Ein Mann in Gummistiefeln und gelben Handschuhen verwendet eine Wasserpumpe, um schlammiges Wasser aus einem überfluteten Keller mit fleckigen Betonwänden, einem kleinen Fenster und einem Holzregal im Hintergrund zu entfernen.

Wasser im Keller! Was tun? Ihre Erste-Hilfe-Checkliste

Es ist ein Moment, den kein Hausbesitzer erleben möchte: Man öffnet die Kellertür und blickt auf eine Wasserfläche. Der erste Impuls ist oft Panik. 

Dieser Artikel ist Ihr Leitfaden durch die Krise. Er bietet eine klare Erste-Hilfe-Checkliste für die ersten kritischen Stunden und zeigt den Weg auf, wie Sie Ihr Zuhause nicht nur reparieren, sondern dauerhaft vor zukünftigen Schäden schützen können. Die oberste Regel lautet: Sicherheit zuerst, dann systematisches Handeln.

Lebensgefahr! Die kritischen ersten Schritte (Ihre Erste-Hilfe-Checkliste)

In einer Notsituation ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen entscheidend. Der natürliche Instinkt, sofort Hab und Gut retten zu wollen, kann lebensgefährlich sein. Halten Sie sich strikt an diese Schritte:

1. Sicherheit über alles: Strom abschalten!

Der absolut erste und wichtigste Schritt: Schalten Sie sofort den Strom für alle betroffenen Kellerräume am Sicherungskasten ab. Wasser und Elektrizität sind eine potenziell tödliche Kombination. 

Sollte der Sicherungskasten selbst im Wasser stehen, betreten Sie den Keller unter keinen Umständen und rufen Sie die Feuerwehr. Tragen Sie zudem immer Schutzausrüstung wie Gummistiefel, da das Wasser durch Fäkalien oder Chemikalien verunreinigt sein kann.

2. Wasserzufuhr stoppen (falls zutreffend)

Wenn die Ursache ein interner Defekt ist, wie ein geplatztes Rohr, drehen Sie den Hauptwasserhahn des Hauses zu.

3. Schaden umfassend dokumentieren

Bevor Sie etwas verändern, machen Sie Fotos und Videos aus verschiedenen Perspektiven. Markieren Sie den höchsten Wasserstand an der Wand. Erstellen Sie eine Liste aller beschädigten Gegenstände. Die Dokumentation ist die Grundlage für die Regulierung durch Ihre Versicherung.

4. Versicherung und Fachleute informieren

Melden Sie den Schaden unverzüglich Ihrer Versicherung. Parallel dazu ist es ratsam, bereits jetzt einen Fachbetrieb für Wasserschadensanierung und Bautrocknung zu kontaktieren.

Das Wasser muss raus: Strategisches Abpumpen

Der Impuls, das Wasser schnell loszuwerden, ist verständlich, doch hier lauert eine oft übersehene Gefahr. Beginnen Sie erst mit dem Abpumpen, wenn der Wasserstand außerhalb des Gebäudes gesunken ist. 

Pumpen Sie zu früh, kann der Druck des von außen nachdrückenden Grundwassers die Kellerwände schwer beschädigen oder im schlimmsten Fall sogar zum Einsturz bringen. Nach dem Abpumpen muss der zurückgebliebene Schlamm sofort beseitigt werden, bevor er aushärtet.

Die Ursachenforschung – Warum ist das passiert?

Nachdem die akute Gefahr gebannt ist, beginnt die nächste Phase: die Diagnose. Ein Wasserschaden ist oft nur ein Symptom für ein tieferliegendes Problem. Ohne die Ursache zu beheben, ist der nächste Wassereinbruch nur eine Frage der Zeit. 

Häufige Gründe sind:

  • Starkregen, der die Kanalisation überlastet und Wasser zurück ins Haus drückt (Rückstau)
  • ein hoher Grundwasserspiegel, der permanent gegen die Wände drückt
  • eine beschädigte bzw. fehlende Kellerabdichtung
  • ein Rohrbruch 

Nachsorge und professionelle Trocknung

Auch wenn der Keller besenrein ist, ist die Gefahr nicht gebannt. Wasser dringt tief in poröse Baustoffe wie Beton und Mauerwerk ein. Die Restfeuchte ist eine Zeitbombe: Sie schädigt schleichend die Bausubstanz und schafft den idealen Nährboden für Schimmel, der Ihre Gesundheit gefährden kann. 

Einfaches Lüften reicht nicht aus. Die professionelle Bautrocknung mit Spezialgeräten ist nötig, um die Bausubstanz zu retten und Schimmel vorzubeugen.

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